Samstag, 31. Januar 2009

Kleine Ela - ganz groß...

Oh, das Holz war doch nur aus Plastik, dachte ich mir, als sich Ela gemeinsam mit Ulli und mir auf die kleine Reise ins Fotostudio begab. Ein kleiner Schritt für uns, aber ein großer Schritt für die kleine Ela, die seit sie sehen kann, nur im UNISON-Haus die Azubis bei der Arbeit beobachtet hat. Im Keller ist es schön warm - die Scheinwerfer sind an und wir entdecken ein ungeahntes Talent an unserem Lieblings-Vitra-Stück...

Yeahhh... Du hast es drauf, kleine. Das Posing sitzt. Einmal etwas zur Seite drehen bitte, etwas mehr Licht von oben, den Kopf ein wenig zu mir... Jaaaa!!! das ist es..


Sie könnte sich in der nächsten Staffel "Gemanys-Next-Top-Elephant" bewerben, wenn sie nicht so ein Problem mit ihrer Figur hätte (denn mal unter uns gesagt: für einen Dickhäuter ist unsere süße Elefantendame echt ein bisschen schmal geraten - aber genau das macht sie wahrscheiblich auch so knuffig). Sie ist ein Designerstück ohne Starallüren, sie ist niedlich, pflegeleicht und ein echter Hingucker. Also nicht nur schauen, sondern bestellen, auf www.objektdesign-shop.de

Liebe Grüße,

eure AzuBienchen

Montag, 26. Januar 2009

Autschn... zuviel Action...


Und wieder einmal hat uns das Leben gelehrt, dass auch voller Körpereinsatz nicht immer belohnt wird...Aber beginnen wir von vorn...

Abbildung kann vom Original abweichen...

Freitag, 23.Januar, 17 uhr: das UNISON-Haus lehrt sich langsam, die Anrufe verstummen und alle Gedanken sind auf Feierabend ausgerichtet, außer bei (nun ja) mir. Stehe im Fotostudio mit gefühlten 2 t Brot um mich. Zwischen Weißbrot und Pumpernickel entscheide ich mich doch noch einen Blick in die Feierabendstimmung der ersten Etage zu werfen und treffe promt zwei weitere Kollegen, die keine Lust haben nach Hause zu gehen (wahrscheinlich hatten sie doch Lust, aber sie haben es gut verborgen..).

Freitag, 23. Januar, 18 uhr: Immernoch im UNISON-Haus. Versuche verzweifelt noch etwas Brot loszuwerden. Erfolglos. Kuchen vielleicht? Naja, läuft schon besser. Muss jetzt aber echt wieder an die Arbeit. Lasse mich einschließen, damit ich ungestört im Keller weiterarbeiten kann. Freue mich zwar über Besuch, aber nicht über welchen, der sich ein paar Vitra-Souvenirs mitnimmt...

Freitag, 23.Januar, 20 Uhr: Wie erwartet--- im UNISON-Haus. Halte Brot in meinen Händen, rieche selbst nach Brot... Habe das Gefühl, dass ich Bernd heiße... Egal, wird langsam Zeit für den Feierabend


Freitag, 23. Januar, 20.30 Uhr: UNISON-Haus... Ok, jetzt aber Feierabend.... Schnell alles zusammengepackt, sauber gemacht und dann nichts wie los... Moment mal... Wo ist mein Schlüssel? Oh nein, im Auto. Draußen sind es Minusgrade, es hat geregnet und ist schön glatt. Ich im Haus, eingeschlossen und ohne Schlüssel. Bleibt nur ein Weg: das Fenster (ich danke hiermit meinen netten Kollegen, die mich im nachhinein aufgeklärt haben, dass es durchaus einen leichteren Weg gegeben hätte), wir scheuen ja keine Herausforderung. Und die Strecke zwischen Fenster und Treppe ist ja nicht groß....

Hüpf---prell---klatsch---polter---aua.
Bin auf der Treppe gelandet. Haltungsnote 1, Technik eine glatte 6. Nach meiner Rolle vorwärts über das Geländer ist mir plötzlich nicht mehr so gut. Ups, das tat weh (Mein Arzt hat mir später geraten meine Schlüssel immer bei mir zu tragen)

Freitag, 23.Januar, 20.35 Uhr: Alle Türen geschlossen, alle Sachen ins Auto gepackt, habe festgestellt, dass ich doch nicht Bernd heiße....
Jetzt noch schnell das Haus sichern und ab in den F-E-I-E-R-A-B-E-N-D.

Freitag, 23. Januar, 20.40 Uhr: Immernoch im UNISON-Haus. Und ich will nur eines schreien:
-------------------PETER!!!!---------------------

Das nächste mal bitte einfach sichern beim nach Hause gehen - Danke!!!! :o)

Mittwoch, 21. Januar 2009

Uuuuund ACTION...

"please call me...". So, oder so ähnlich könnte man das überschreiben, was sich heute in den Nachmittagsstunden im UNISON-Haus ereignet hat.
Ziel war es, ein Gruppenbild unseres netten "Verkaufs-Teams" zu machen. Hmmm... eigentlich nicht schwer...

Denkste.

Es ist eben nicht alles Gold was glänzt, oder ein Foto wird eben nicht zum Kunstwerk, nur weil eine professionelle Studioausstattung dahinter steht...

Hm... Wie war das jetzt, wo muss ich hingucken? ---in die Kamera.... Habe nicht beachtet, dass es für einen Brillenträger schwierig ist, ohne Brille überhaupt etwas zu sehen. ---Brille habe ich vorher ablegen lassen, da sich die Lichtanlage in den Gläsern gespiegelt hat---. Also erklären in welcher Richtung die Kamera steht und jetzt: !ACTION!

Oh, jemand hatte die Augen zu.... !ACTION! ...schon wieder??? Wie kann man innerhalb von 3 Sekunden zweimal blinzeln?????

Egal: "Macht was Verrücktes". Und so kam es:


Also jetzt würde ich jedem raten bei uns anzurufen, und so schnell wie möglich ein Angbot einzuholen (und natürlich auch gleich zu unterschreiben), denn dann sind wir UNISONs glücklich....

Samstag, 3. Januar 2009

Es ist soweit! www.art-is-moving.de

Lange wurde dran gebastelt und an den letzte Feinheiten geschliffen. Doch jetzt ist es soweit:
www.art-is-moving.de ist freigegeben für die breite Öffentlichkeit.
Wir sind so stolz auf dieses bezaubernde Baby!
Macht mit, bereichert diese Seite mit euren Fotos, wunderbaren Filmen und eurem Verständnis zur Kunst. Tauscht euch mit anderen aus und seid Teil eines großen Ganzen.
www.art-is-moving.de