Montag, 22. Dezember 2008

Jahresrückblick

Morgen ist der letzte Arbeitstag vor Weihnachten, also auch einer der letzen Tage im Jahr.... Zeit, zurückzuschauen.

So, nun haben wir auch das Jahr 2008 fast hinter uns gebracht (ui, das reimt sich auch noch) und irgendwie scheinen die Vitrauhren im UNISON-Haus etwas schneller zu laufen, als anderswo. Bei so viel Mitarbeit an so vielen schönen, großen Projekten bemerkt man fast gar nicht, dass die Uhr plötzlich schon auf halb 7 steht. Und schon tönt eine Stimme von hinten: "Du willst wohl keinen Feierabend machen?". Aber auch das gehört genausogut zu unserem witzigen Alltag, wie die Frage: "Möchtest du was aus dem Kaufland?" Meine absolute Lieblingsantwort darauf ist: "
Einmal Standard bitte!" das Beste daran: Wir UNISONer verstehen das. Nur ist zu beachten, dass der Standard von Person zu Person unterschiedlich ist. Wählt der eine bevorzugt zum Mittag "chinesisch -Reis mit Gemüse und Hähnchen (nicht frittiert) und viiiieeeel Soße", so ist es für den nächsten "ein Schweineohr, aber ein großes mit vieel Schokolade", oder "ein Salamibrötchen vom Bäcker, einmal Frühlingssuppe von Minuto (die, die ganz hinten im Regal steht und an der man gern zweimal vorbeigeht, bis man sie findet) und eine Coca Cola, aber die gekühlte aus dem Kassenbereich".
Was hat uns also dieses Jahr gebracht? Die Einführung neuer kulinarischer Köstlichkeiten, wie Backkartoffeln oder der obligatorischen West-Cola. Und was brachte es uns noch? Zwei neue liebenswerte Kollegen (Ausbilder) und eine neue Azubine in unseren Reihen.

Und wenn das im nächsten Jahr so weitergeht, dann bleibt mir nur zu sagen: "Herzlich Willkommen und Guten Appetit..."

Sonntag, 21. Dezember 2008

3 Frauen stehen ihren Mann (genaugenommen ihren Weihnachtsmann)

Danke für den ersten Blog zum Thema. Besser könnte es kaum kommen um von den wahren Abenteuern als Weihnachtsmann zu erzählen. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass der Weihnachtsmann einen mächtig anstrengenden Job hat.

Der Stress begann schon bevor es eigentlich richtig losging. 

Sonntag, 21.12.2008, 11.30 Uhr, Eisleben - der Wind bläst stark seitlich, es regnet und die Frisur hat auch schon besser gesessen. Egal: Auf zur Arbeit. Aber was wäre ein Weihnachtsmann ohne seinen Mantel und den Bart? Also schnell noch zu Kollegen gefahren und alles abgeholt. Aber... ACH DU SCHRECK... DER SACK FEHLT... Oje, wo ist der nur? Da gibt es nur eins: schnell nochmal ins UNISON-Haus und nachsehen, wo der Sack sich versteckt hält... 

Sonntag, 21.12.2008, 12 Uhr, Sangerhausen - der Wind hat nachgelassen, Regen auch. Auf ins Haus und nachsehen. Schnell alle Türchen aufgeschlossen (ja, das UNISON Haus ist fast wie ein kleiner Adventskalender, ehe man am Ziel ist, muss man jede Menge Türen aufmachen...) und siehe da... vor der Küche lag er. Der Weihnachtsmannsack. Schön rot und mit niedlicher Stickerei drauf. 

Sonntag, 21.12.2008, 13 Uhr, Sangerhausen - das Wetter ist prima, die Jacke warm und der Bart fusselt ein wenig. Egal: jetzt kommt der erste Einsatz. Kaum um die Ecke gebogen, rennt ein kleines Kind auf mich zu und lacht mich an: "Na kleiner, kannst du mir denn ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen?" und kaum gesagt, geht es schon los "Sneeeflöckchen, Weißröckchsen, wann kommst du gesneit..." [hach, wie niedlich]...

So ging es den ganzen Tag weiter. Und nicht nur die Kinder waren begeisterte Sänger. Es scheint, als würde der Weihnachtsmann alle Menschen begeistern, egal ob jung oder alt. Und über Geschenke freut sich jeder..

In diesem Sinne: "Hohoho, FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!" 

Eine Stunde und 50 Minuten

Eine Stunde und 50 Minuten - einmal Weihnachtsmann sein. Das war ein Erlebnis. Rein ins Kostüm - ab ins Getümmel. So viele kleine Kulleraugen haben mich gespannt angesehen, in der Hoffnung auch etwas schönes vom lieben guten Weihnachtsmann (bzw. von der lieben guten Weihanchtsfrau) zu bekommen. Der Weihnachts-Sack schon halb zerrissen...die Kinder freuten sich trotzdem über jede Kleinigkeit, die sie dann stolz den Großeltern zu Hause präsentieren konnten. Aber auch die Erwachsenen hatten ihren Spaß. Am Abend zuvor noch fleißig das Gedicht mit dem kleinen Sprössling auswendig gelernt...guckten sie stolz auf ihr Kindchen herab, als es ganz eifrg zum Weihnachtsmann rannte und die Verse runterratterte. Jeder konnte etwas leckeres von mir bekommen, er musste nur artig genug gewesen sein. "Ich bin der Weihnachtsmann und wer bist du? Warst du auch immer schön artig dieses Jahr?"....eine Stunde und 50 Minuten Dauergrinsen, Fusseln vom unechten Bart im Mund und einmal Weihnachtsmann sein. JS

Freitag, 19. Dezember 2008

Noch einer nimmt Abschied...

...Benni (möchte nicht erkannt werden)...

"Liebste Ela, ich wünsche dir in deinem neuen zu Hause viel Freude und liebe Kinder, die dich wenigstens genau so lieben, wie ich es getan habe. Herzlichste Grüße, dein wahrsheinlich größter Verehrer Benni."

Wir nehmen Abschied...

Mach's gut, Ela... du kleine niedliche Elefantendame.
Die uns so lieb gewordene Ela (der kleine grüne Vitra-Elefant) tritt heute ihre Reise in ein neues zu Hause an. Schade, jetzt wo wir sie so lieb gewonnen haben. Nachdem sie uns treu beigestanden hat, wenn der Arbeitstag mal etwas länger war. Morgens um halb 8: Ela war schon da. Sie hat zwar noch keinen Kaffee für uns gekocht, aber das sei ihr verziehen....

...wer so neidlich ist...

Wir wünschen dir alles Gute in deinem neuen zu Hause und falls wir uns nicht mehr sehen: ein schönes Weihnachtsfest und ein wunderbares restliches Leben...

deine Azubis

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Advent bei den UNISONS


Advent, Advent ein Lichtlein brennt...
Was ist los, wenn plötzlich 17 heitere Werbeleute auf den Erfurter Weihnachtsmark strömen und die Buchhaltung am Glühweinstand plötzlich feststellt, dass sie nicht genügend Geld eingesteckt hat? Richtig! UNISON-Weihnachtsfeier. Lustig ging es ja schon auf dem Hinweg zu. Nach etlichen Verfolgungsmanövern hinter dem HONDA Accord her, waren wir irgendwann endlich alle am Weihnachtsmarkt in Erfurt angelangt.

Hoch die Tassen... Endlich lecker Glühwein, aber leider nicht viel Zeit den Weihnachtsmarkt zu genießen. So sind sie, die Werbeleute --- immer auf Achse.

Also wieder in den (nebenbei erwähnt: viel zu kleinen) Fahrstuhl und auf zum Auto... Aber Moment mal: Hmmm... das war doch nicht die richtige Etage, oder? Dann alle wieder zurück und noch eine Etage nach unten gefahren... Uff, endlich am Auto...

Doch auch hier erweist es sich als schwierig das große Gefährt aus der "Box" zu lassen. Aber seht einfach selbst:

Dienstag, 2. Dezember 2008

Willkommen

Docendo discimus. Durch Lehren lernen wir.
Herzlichen Glückwunsch, du bist dabei an der Enjungferung unseres Blogs teil zu haben. Ab jetzt wirst du in halbwegs regelmäßigen Abständen erfahren können, was und wie wir UNISON-Azubis lernen und vor allem, wie spannend und abwechslungsreich die Arbeit in unserer Agentur sein kann.