Sonntag, 21. Dezember 2008

3 Frauen stehen ihren Mann (genaugenommen ihren Weihnachtsmann)

Danke für den ersten Blog zum Thema. Besser könnte es kaum kommen um von den wahren Abenteuern als Weihnachtsmann zu erzählen. Und wenn wir eines gelernt haben, dann, dass der Weihnachtsmann einen mächtig anstrengenden Job hat.

Der Stress begann schon bevor es eigentlich richtig losging. 

Sonntag, 21.12.2008, 11.30 Uhr, Eisleben - der Wind bläst stark seitlich, es regnet und die Frisur hat auch schon besser gesessen. Egal: Auf zur Arbeit. Aber was wäre ein Weihnachtsmann ohne seinen Mantel und den Bart? Also schnell noch zu Kollegen gefahren und alles abgeholt. Aber... ACH DU SCHRECK... DER SACK FEHLT... Oje, wo ist der nur? Da gibt es nur eins: schnell nochmal ins UNISON-Haus und nachsehen, wo der Sack sich versteckt hält... 

Sonntag, 21.12.2008, 12 Uhr, Sangerhausen - der Wind hat nachgelassen, Regen auch. Auf ins Haus und nachsehen. Schnell alle Türchen aufgeschlossen (ja, das UNISON Haus ist fast wie ein kleiner Adventskalender, ehe man am Ziel ist, muss man jede Menge Türen aufmachen...) und siehe da... vor der Küche lag er. Der Weihnachtsmannsack. Schön rot und mit niedlicher Stickerei drauf. 

Sonntag, 21.12.2008, 13 Uhr, Sangerhausen - das Wetter ist prima, die Jacke warm und der Bart fusselt ein wenig. Egal: jetzt kommt der erste Einsatz. Kaum um die Ecke gebogen, rennt ein kleines Kind auf mich zu und lacht mich an: "Na kleiner, kannst du mir denn ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen?" und kaum gesagt, geht es schon los "Sneeeflöckchen, Weißröckchsen, wann kommst du gesneit..." [hach, wie niedlich]...

So ging es den ganzen Tag weiter. Und nicht nur die Kinder waren begeisterte Sänger. Es scheint, als würde der Weihnachtsmann alle Menschen begeistern, egal ob jung oder alt. Und über Geschenke freut sich jeder..

In diesem Sinne: "Hohoho, FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!" 

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